Seite wurde am 09.06.2008 aktualisiert

MGV setzt bei Hauptversammlung  Zeichen für Jubiläumsjahr 2008

 

Diesjähriges Jahreskonzert in der  Freien Waldorfschule Ludwigsburg

Kornwestheim. Der  MGV blickt schon voraus  ins Jubiläumsjahr 2008. Bei der Hauptversammlung im Bäuerle war man stolz auf die
Leistungsbilanz des Vorjahres. Nächste bedeutende Veranstaltung ist das diesjährige Jahreskonzert am 14. April 2007 in der
Freien Waldorfschule Ludwigsburg (Fröbelstraße 16).

Das Vorstandsteam mit Wolfgang Stadelmaier und Hans Dollmayer konnte bei der JHV über ein erfolgreiches Jahr 2006 berichten.
Allerdings war es für den Verein schwer, den Tod von Sängervorstand und Vorstandsmitglied Klaus Henne zu verkraften. Dollmayer,
der die Veranstaltung leitete, legte den Schwerpunkt seines Berichts auf das äußerst erfolgreiche Jahreskonzert 2006 „Sturm überm
Langen Feld“  mit überdurchschnittlichen Leistungen von Chor und Solisten. Neben einer Fülle von Auftritten im Vorjahr hatte er schon
die nächste Aufgabe im Blick, das Jahreskonzert 2007, welches  in Ludwigsburg in der  Freien Waldorfschule (Fröbelstraße 16)
am 14. April stattfindet. Für das Festjahr 2008, in dem der MGV sein 125-jähriges Bestehen feiert, gibt es schon etliche Termine mit
der Eröffnungsausstellung am 22. Februar 2008, dem Jahres- und Opernkonzert am 12. April, einem Wunschkonzert aus 125 Melodien
am 20. September, einer Doppelveranstaltung mit dem Liederkranz am 10. und 11. Oktober und dem Großen Gesellschaftsabend
im November. – Wolfgang Stadelmaier hob den Einsatz der Sänger bei vielen Veranstaltungen hervor: „Wir sind eine Mannschaft und
keine Einzelkämpfer“. Auch das Führungsteam arbeite reibungslos. Neben Sitzungen von Ausschuss und Festausschuss 2008, waren
Jahreskonzert, Sängerlager, die Konzertreise an die Müritz, KW-Tage , der Festauftritt im Fränkischen oder das 11-Uhr-Singen neben
viele anderen Anlässen wie Schaukelbratenfest und KW-Tage zu organisieren. Er begründete den Umzug für das Jahreskonzert 2007
in die Freie Waldorfschule Ludwigsburg mit dem „Schock der Asbestverseuchung“ des Kulturhauses, lobte aber die Ausstattung
des gewählten Raumes. Der Verein hat die stattliche Zahl von 61 Mitgliedern, einige Sänger wurden für den Singstundenbesuch
ausgezeichnet, der für den Chor knapp 76 % bedeutet und in Teilen noch gesteigert werden muss.
Chorleiter Dieter Aisenbrey beleuchtete die Frage der Vereinsbindung der Fun Formation und überraschte die Anwesenden, als er
für das Singen noch im hohen Alter plädierte und sich gegen Miesmachen der Männerchöre verwahrte. Außerdem warnte
er davor, sich in die Arbeit von Dirigent und Vizedirigenten einzumischen. Auch Jessica Lorenz bedauerte die eingeschränkte
Singfähigkeit der Fun Formation. Roland Bernhardt beschrieb die Situation des Pressewarts im Zusammenwirken von
Verein und Redaktionen. Kassier Anton Mielich wurde für seine jahrelange Arbeit bei vielen Einsätzen gelobt. Er gilt als Garant
der wirtschaftlichen Situation des Vereins. Die Wahlen ergaben: 1. Kassier Anton Mielich, 2. Schriftführer Roland Bernhardt,
Vizedirigent Siegfried Renz, 2. Notenwart Karl Heinz Ader, Kästleswart  Helmut Heppel, Pressewart Roland Bernhardt, 
Passiven-Vertreter Horst Wargowsky. Bei den umfangreichen Ehrungen zeichnete Georg Walz, 2. Vorsitzender des Schillergaus,
Erich Funk (60 Jahre Sänger), Peter Kenzler (50 Jahre) beide goldene Nadel des Deutschen Chorverbandes;
Siegfried Kächele (40 Jahre), Silber vom Schwäbischen Sängerbund; Fritz Kotzel und Kurt Fries (beide 25 Jahre),
Silber vom Schillergau, aus. Vom Verein wurden Aktive und Passive ausgezeichnet: für 10 Jahre Carmen Lenz, H.U. Gebert,
Michael Heiser, Hans Peter Neuber, Dieter Eisenhardt; für 20 Jahre Wilhelm Fleischer und Ludwig Selonke (jeweils Silber);
für 25 Jahre Roland Bullinger, Wolfgang Döbler, Marlene Schock und Manfred Joseph; für 30 Jahre Jürgen Kochendörfer;
für 40 Jahre Werner Leschke, Georg Misch und Hildegard Völker; für 50 Jahre Wolfgang Schad und Rudolf Fuhrmann;
für 60 Jahre
Hans Knapp.

 

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